Hier die Top 10:
1. When you look at a full moon and wonder how much antenna gain you would need.
2. When a friend gets a ride from you and remarks that you have a lot of CBs in your vehicle, it turns in to an hour long rant on how ham radio is not CB radio.
3. When someone asks for directions, you pause, wondering if long or short path would be best.
4. When you can look at a globe and be able to point to your antipode (and you know what an antipode is).
5. Your cell phone ring tone is a Morse code message of some kind.
6. You have accidentally said your Amateur Radio call sign at the end of a telephone conversation.
7. Your favorite vacation spots are always on mountain tops.
8. You notice more antennas than road signs while driving your car.
9. You have driven onto the shoulder of the road while looking at an antenna.
10. Porcupines appear to be fascinated with your car.
..
Die restlichen 46 findet ihr auf der Seite von KC4GMY
Montag, 11. Februar 2008
Donnerstag, 3. Januar 2008
Foxhole Radio Set
Falls jemand von euch einen Rundfunkempfänger im Stil der Kriegsgefangenen im 2. Weltkrieg bauen möchte, dann findet er auf der Seite von "Bizarre Stuff you can make in your kitchen" die notwendigen Kits dazu.Die Website hat noch viele weitere Bastelvorschläge zu verschiedenen Physik-Gebieten.
Sonntag, 2. September 2007
AM und SSB einfach erklärt
Stell Dir einen Dackel vor, der mit den Hinterbeinen in Europa steht und mit den Vorderbeinen in den USA. Wenn jemand den Dackel an Schwanz zieht, dann bellt er.
Funk ist genau dasselbe, einfach ohne Dackel.
Amplitudenmodulation besteht aus einem Träger und einem Nutzsignal. Also einem Esel, der einen Sack mit Informationen trägt.
SSB ist dasselbe, einfach ohne Esel.
Funk ist genau dasselbe, einfach ohne Dackel.
Amplitudenmodulation besteht aus einem Träger und einem Nutzsignal. Also einem Esel, der einen Sack mit Informationen trägt.
SSB ist dasselbe, einfach ohne Esel.
Mittwoch, 22. August 2007
Umfangreiche Infos zum Amateurfunk
Ein Schweizer Funkamateur, HB9TZU, hat umfangreiches Material zum Thema Amateurfunk zusammengestellt. Besonders erwähnenswert ist dabei dei Formelsammlung, die eigentlich viel mehr ist als eine blosse Zusammenstellung von Formeln.
Zusätzlich hat es Informationen zum Thema Informatik und Elektronik.
Wirklich lesenswerte Seite.
Zusätzlich hat es Informationen zum Thema Informatik und Elektronik.
Wirklich lesenswerte Seite.
Luftspule berechnen - leicht gemacht

Ich war heute dankbar über die Seite zum Thema "HF-Spulen wickeln". Grund: ich benötigte eine Spule mit 24.66 uH um sie zusammen mit einem 5.1 pF Kondensator zu einem Schwingkreis mit einer Resonanzfrequenz von 14.2 MHz zusammen zu bauen.
Eine Dose Streuwürze hatte dann einen vernüftigen Durchmesser und der Draht reichte - eng zusammengeschoben - gerade für die nötige Anzahl Windungen.
Die Seite von B. Kainka enthält übrigens noch weiter interessante Informationen zum Thema Elektronik.
Dienstag, 17. Juli 2007
Zur Geschichte von 73
Der gebräuchlichste Gruss unter Amateurfunkern ist 73. Diese Zahl wird meist mit "Grüsse" übersetzt, man könnte auch "kameradschaftliche Grüsse" darunter verstehen, denn 73 wird ja nur unter Amateurfunkern benutzt.
Eine deutschsprachige Übersetzung der Entstehungsgeschichte findet man auf Seefunknetz.de (einer Seite zum Thema Seefahrt und Seefunk):
Eigentlich war „73“ ein Begriff, den Telegrafiefunker in den alten Tagen des Westens benutzten[..]. Die Quelle von 73 und 88 war die Ausgabe des Zahlen-Schlüssels, der von den Landtelegrafisten - wire telegraphers - in der gleichen Weise benutzt wurde, wie in der heutigen Zeit die Q-Gruppen. Hier folgt ein Teil dieser Abkürzungen:
6 = ich bin bereit
23 = habe alles kopiert
24 = wiederholen Sie bitte
30 = ich habe nichts mehr, Ende
73 = Herzliche Grüße
88 = Liebe und Küsse
92 = Überbringen Sie sofort
134 = Wer ist an der Taste?
Ein weiteres Überbleibsel aus dieser Zeit findet sich in der Zahl 30, die heute nicht mehr benützt wird.
Beachten Sie, daß der „amerikanische Morsecode“ von den Landtelegrafisten benutzt wurde. Das Signal „30“ wird in diesem Code als ...-. - gegeben, die Null als extra langer Strich. Es wurde korrumpiert zu einem einzelnen Buchstaben ...-.- der üblicherweise heute gedankenlos als SK oder VA gegeben wird, wobei der Raum zwischen den Buchstaben entfernt wurde.
Wenn jemand noch mehr zu diesem Thema lesen möchte (inkl. der Winchester-Legende), dem sei meine Quelle Seefunk.de empfohlen. Ausserdem hat W5WWW noch verschiedene Infos zu 73, CQ und SOS.
Eine deutschsprachige Übersetzung der Entstehungsgeschichte findet man auf Seefunknetz.de (einer Seite zum Thema Seefahrt und Seefunk):
Eigentlich war „73“ ein Begriff, den Telegrafiefunker in den alten Tagen des Westens benutzten[..]. Die Quelle von 73 und 88 war die Ausgabe des Zahlen-Schlüssels, der von den Landtelegrafisten - wire telegraphers - in der gleichen Weise benutzt wurde, wie in der heutigen Zeit die Q-Gruppen. Hier folgt ein Teil dieser Abkürzungen:
6 = ich bin bereit
23 = habe alles kopiert
24 = wiederholen Sie bitte
30 = ich habe nichts mehr, Ende
73 = Herzliche Grüße
88 = Liebe und Küsse
92 = Überbringen Sie sofort
134 = Wer ist an der Taste?
Ein weiteres Überbleibsel aus dieser Zeit findet sich in der Zahl 30, die heute nicht mehr benützt wird.
Beachten Sie, daß der „amerikanische Morsecode“ von den Landtelegrafisten benutzt wurde. Das Signal „30“ wird in diesem Code als ...-. - gegeben, die Null als extra langer Strich. Es wurde korrumpiert zu einem einzelnen Buchstaben ...-.- der üblicherweise heute gedankenlos als SK oder VA gegeben wird, wobei der Raum zwischen den Buchstaben entfernt wurde.
Wenn jemand noch mehr zu diesem Thema lesen möchte (inkl. der Winchester-Legende), dem sei meine Quelle Seefunk.de empfohlen. Ausserdem hat W5WWW noch verschiedene Infos zu 73, CQ und SOS.
Mittwoch, 13. Juni 2007
Meine Geräte

Ich arbeite mit einem FT-60 und einem FT-7800 von Yaesu. Das FT-7800 (siehe nebenstehendes Bild)ist in meinem Auto eingebaut und bringt maximal 50 Watt. Das entspricht auch gerade der in der Schweiz erlaubten Leistung, die ein OM mit Einsteigerlizenz nutzen darf.
Das FT-60 ist ein bequemes Handfunkgerät, dass bei mir anstelle der Gummi-Wendelantenne eine dünne Antenne hat, die immerhin 2 dB bringt. Bei der Gummi-Wendelantenne schätze ich den Gewinn auf einen negativen dB-Wert (= Signaldämpfung). Das Gerät ist relativ einfach zu bedienen und kann auf 2m und auf 70cm eingesetzt werden. Die maximale Leistung beträgt 5W, damit kann ich von meinem QTH aus bis zum Pilatus oder Säntis funken.
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